Archiv der Kategorie: Leadership

Das erste Wertepaar des Agilen Manifests

Vergangene Woche entbrannte eine Diskussion auf einem unserer internen Kommunikationskanäle der it-agile. Dabei ging es darum, ob Kanban ohne WIP-Limits Kanban genannt werden darf und kann, oder nicht. In der Diskussion gab es Vergleiche mit Scrum, wann Scrum Scrum ist, und wann man eine bestimmte Implementierung agil nennen kann, und wann eben nicht.

Im Verlauf der Diskussion habe ich mich zu folgendem Kommentar hinreissen lassen:

Sowohl für Kanban als auch für Scrum gilt aber gleichzeitig: Wenn ich nichts verbessern will, brauche ich auch nichts ändern, sprich eine neue Methode einführen. Wie disruptiv ich das mache, kann ich dabei immer anhand der Kultur und bereits in Progress befindlichen Änderungen dosieren. Warum muss ich das dosieren? Das beschreibt das Satir Change Modell. Ich kann Kanban genauso hart einführen, wie ich Scrum weich machen kann, auf die Dosierung kommt es an.

Dieses Statement bedarf ein wenig mehr Eklärungen – Grund genug für einen Blogeintrag. Als Aufhänger nehme ich hierfür das erste Wertepaar des Agilen Manifests: „Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge“.

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Kongruente Kommunikation

Vor ein paar Wochen erkundigte sich ein Kollege von mir nach einem guten Moderator für einen Kunden von uns. Das Problem dort stellt sich so dar, dass es einen andauernden Streit zwischen zwei unterschiedlichen Chefs gibt. Nach einem kurzen Gespräch mit ihm, bekam ich das Bild, dass den beiden Streitparteien vermutlich kongruente Kommunikation fehlt.

Kongruente Kommunikation? Was ist das? Werfen wir einen Blick.

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