Buchtipp: The Nature of Software Development

Über die letzten zwölf Jahre habe ich immer mal wieder eine Buchempfehlung in unserem Magazin agile review veröffentlicht. Einige alte Ausgaben sind mittlerweile leider vergriffen. In Ausgabe 02/2016 habe ich ein Buch von einem agilen Urgestein gereviewt: The Nature of Software Development von Ron Jeffries, in dem er management-kompatibel erklärt, was Softwareentwicklung ausmacht.

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Eine kurze Reflektion

In den letzten Monaten habe ich zweimal pro Woche einen Blogeintrag auf meinem deutsch-sprachigen Blog veröffentlicht. Im Kern lag das daran, dass ich neue Energie hatte, meinen „nimm aus jedem Arbeitstag eine Idee mit, über die Du schreiben möchtest“-Muskeln mal wieder etwas trainieren wollte, aber auch, dass ich beim Schreiben meine Gedanken immer noch am besten sortiert bekomme. Danke, dass ihr mich bei meinem Ritt begleitet habt.

Morgen ist mein letzter Arbeitstag in 2022 und ich bin mir nicht sicher, inwiefern ich die bisherige Veröffentlichungsmenge nach meinem Urlaub aufrechterhalten möchte. Ich vermute stark, dass ich wieder in einer großen Stille versinken könnte. Für die kommenden Woche habe ich noch einige agile review Buchreviews geplant, die nach und nach herauskommen werden. Darüber hinaus bin ich mir nicht sicher, ob ich viel Schreiben werden, falls überhaupt.

Ich freue mich über jede Person, die hin und wieder mal guckt, ob es etwas Neues von mir gibt. In diesem Sinne wünsche ich allen Personen, die meinen Blog lesen, an dieser Stelle schon mal ein Frohes Fest, Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und vielleicht sieht man sich ja mal im neuen Jahr in persona.

Stoppt den agilen Unsinn: Planungs-Commitment auf einer Zahl

Vor Jahren nahm ich mal an einem Planning eines Scrum-Teams teil. Neben viel Celebration fiel mir da vor allem ein Effekt auf, den ich auch heute noch – Jahre später – als Zeitverschwendung ansehe: das (vermeintliche) Commitment eines Scrum-Teams auf Basis einer Zahl wie der Velocity aus vorherigen Sprints.

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Buchtipp: Sprint

Über die letzten zwölf Jahre habe ich immer mal wieder eine Buchempfehlung in unserem Magazin agile review veröffentlicht. Einige alte Ausgaben sind mittlerweile leider vergriffen. Das heutige Buchreview stammt aus der Sonderausgabe zu Kundenbegeisterung von 2016 und befasst sich mit kurzen Innovationswochen, die die Autoren Sprint nennen. In Abgrenzung zu Sprint aus Scrum nenne ich diese auch Google-Design-Sprints.

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Bottom-Up oder Top-Down?

Es gibt Situationen, da wünschte ich, dass Entscheidungen nicht von oben herab getroffen werden. In anderen Situationen empfinde ich, dass eine kritische Entscheidung unnötig viel Zeit in Anspruch nimmt, weil alle mitdiskutieren dürfen – und es leider auch tun. Ich sortiere meine Gedanken mal hier, um Vor- und Nachteile von Bottom-Up Entscheidungen mit denen on Top-Down Entscheidungen abzuwägen.

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Stoppt den agilen Unsinn: Sprint Demo mit Akzeptanz-Celebration

Die Geschichte von Scrum ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Heute werfen ich mal einen Blick auf das, wozu in einigen Organisationen das Sprint Review verkommen ist, eine Sprint Demo mit Akzeptanz-Celebration. Für heute habe ich mir mal vorgenommen, von der positiven Seite zu argumentieren, warum das eine schlechte Idee ist. Mal gucken, wie gut mir das gelingt.

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Buchtipp: The Software Craftsman

Über die letzten zwölf Jahre habe ich immer mal wieder eine Buchempfehlung in unserem Magazin agile review veröffentlicht. Einige alte Ausgaben sind mittlerweile leider vergriffen. Das heutige Buchreview stammt aus der Ausgabe 1/2016 und befasst sich mit Professionalismus, Pragmatismus und Stolz als Softwerker: The Software Craftsman von Sandro Mancuso.

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Stoppt den agilen Unsinn: Tool-driven Development

Wenn man lange genug im agilen Kosmos unterwegs ist, – gerade während Lock-Down-Maßnahmen während einer Pandemie – dann taucht irgendwann die Frage auf, welches Tool man denn für diesen ganzen agilen Kram am besten einsetzen sollte. Heute ist es Zeit, dass ich mich einmal dem widme, was ich Tool-Driven Development nenne. Denn: A fool with a tool is still a fool.

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